Die Kritiker setzen sich durch! Die Telekom Austria Group verlautbart heute im Anschluß an die Aufsichtsratssitzung, dass die Mindestdividende für die Jahre 2011 und
2012 von 0,76 EUR je Aktie auf eine Dividende von 0,38 EUR je Aktie
gekürzt wird.
Dies resultiert aus Erwartungen, dass ein schwieriges
makroökonomisches Umfeld sowie volatile Fremdwährungsmärkte die
operative Entwicklung der Telekom Austria Group in der
vorhersehbaren Zukunft beeinflussen werden. Außerdem können
erwartete Investitionen, wie bevorstehende Spektrum Auktionen, sich
signifikant auf den Cashflow auswirken sowie zu einem Anstieg des
Verhältnisses Nettoverschuldung / bereinigtes EBITDA der Telekom
Austria Group über den Zielkorridor von 2,0x - 2,5x hinaus führen.
Die Aufrechterhaltung eines stabilen Investment Grade Ratings von
BBB (stabil) bleibt der wichtige Eckpfeiler der
Mittelverwendungsstrategie der Telekom Austria Group.
Zusätzlich hat heute der Aufsichtsrat ein vom Vorstand
vorgeschlagenes Programm, das verbesserte operative Performance
sowie Maßnahmen zur Effizienzsteigerung verfolgt, zur Kenntnis
genommen. Dessen Auswirkung sowie der finanzielle Ausblick für das
Jahr 2012 werden gemeinsam mit den Ergebnissen des Geschäftsjahres
2011 am 23. Februar 2012 bekannt gegeben.
Der finanzielle Ausblick der Telekom Austria Group für das
Gesamtjahr 2011, der am 14. November 2011 bestätigt wurde, bleibt
erhalten: Umsatzerlöse in der Höhe von bis zu 4,50 Mrd. EUR, ein
bereinigtes EBITDA von bis zu 1,55 Mrd. EUR, Anlagenzugänge in der
Höhe von 750 - 800 Mio. EUR und ein operativer Free Cashflow von bis
zu 800 Mio. EUR. Dieser Ausblick basiert auf einer konstanten
Währungsbasis und vor Berücksichtigung jener Effekte, die aus der
Anwendung der Rechnungslegung für Hochinflationsländer für das
Segment Weißrussland, resultieren.
Über die Telekom Austria Group:
Die an der Wiener Börse notierte Telekom Austria Group ist als
führender Telekommunikationsanbieter im CEE-Raum mit rund 22
Millionen Kunden in acht Ländern tätig: in Österreich (A1 Telekom
Austria, hervorgegangen aus der Fusion von Telekom Austria TA und
mobilkom austria), Slowenien (Si.mobil), Kroatien (Vipnet), den
Republiken Serbien (Vip mobile) und Mazedonien (Vip operator),
Bulgarien (Mobiltel), Weißrussland (Velcom) sowie in Liechtenstein
(mobilkom liechtenstein). Der Gesamtmarkt der acht Länder umfasst
rund 41 Mio. Einwohner. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als
17.000 MitarbeiterInnen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010
einen Umsatz von 4,7 Mrd. EUR. Das breitgefächerte Portfolio umfasst
Produkte und Dienstleistungen im Bereich Sprachtelefonie, Breitband
Internet, Multimedia-Dienste, Daten- und IT-Lösungen, Wholesale
sowie Payment-Lösungen.
Weitere Informationen unter http://www.telekomaustria.com
Festnetz
Hier finden sie die das Neueste zum Thema Festnetz-Kommunikation (Voice-over-IP, Virtual Private Networks, Telefonie, DSL, Daten, Internet, IPTV), Festnetz Services, Leitungsnetz, Anbieter, Breitband
Freitag, 16. Dezember 2011
Paukenschlag bei Telekom Austria, Dividende wird gekürzt!
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Freitag, 28. Oktober 2011
Kroatisches Parlament schafft Steuer für Mobilfunkdienste ab
Kroatisches Parlament schafft Steuer für Mobilfunkdienste ab
Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbart heute, dass die kroatische Regierung die Abschaffung der 6% Steuer für Umsätze aus mobilen Netzwerkdiensten per 1. Jänner 2012 beschlossen hat.
Per 1. August 2009 wurde die Steuer in der Höhe von 6% für alle Mobilfunkanbieter in Kroatien als Maßnahme gegen die Wirtschaftskrise eingeführt. Die Steuer wurde auf alle Umsätze aus mobilen Diensten, wie Gesprächsminuten, SMS und MMS, angewendet und wurde vom jeweiligen Mobilfunkanbieter entrichtet. Vipnet, das kroatische Tochterunternehmen der Telekom Austria Group, verzeichnete einen Aufwand aus der Mobilfunksteuer in der Höhe von 15,2 Mio. EUR im Jahr 2010.
Über die Telekom Austria Group:
Die an der Wiener Börse notierte Telekom Austria Group ist als führender Telekommunikationsanbieter im CEE-Raum mit rund 22 Millionen Kunden in acht Ländern tätig: in Österreich (A1), Slowenien (Si.mobil), Kroatien (Vipnet), der Republik Serbien (Vip mobile) und der Republik Mazedonien (Vip operator), Bulgarien (Mobiltel), Weißrussland (Velcom) sowie in Liechtenstein (mobilkom liechtenstein). Der Gesamtmarkt der acht Länder umfasst rund 41 Mio. Einwohner. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 17.000 MitarbeiterInnen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 4,7 Mrd. EUR. Das breitgefächerte Portfolio umfasst Produkte und Dienstleistungen im Bereich Sprachtelefonie, Breitband Internet, Multimedia-Dienste, Daten- und IT-Lösungen, Wholesale sowie Payment-Lösungen.
Per 1. August 2009 wurde die Steuer in der Höhe von 6% für alle Mobilfunkanbieter in Kroatien als Maßnahme gegen die Wirtschaftskrise eingeführt. Die Steuer wurde auf alle Umsätze aus mobilen Diensten, wie Gesprächsminuten, SMS und MMS, angewendet und wurde vom jeweiligen Mobilfunkanbieter entrichtet. Vipnet, das kroatische Tochterunternehmen der Telekom Austria Group, verzeichnete einen Aufwand aus der Mobilfunksteuer in der Höhe von 15,2 Mio. EUR im Jahr 2010.
Über die Telekom Austria Group:
Die an der Wiener Börse notierte Telekom Austria Group ist als führender Telekommunikationsanbieter im CEE-Raum mit rund 22 Millionen Kunden in acht Ländern tätig: in Österreich (A1), Slowenien (Si.mobil), Kroatien (Vipnet), der Republik Serbien (Vip mobile) und der Republik Mazedonien (Vip operator), Bulgarien (Mobiltel), Weißrussland (Velcom) sowie in Liechtenstein (mobilkom liechtenstein). Der Gesamtmarkt der acht Länder umfasst rund 41 Mio. Einwohner. Die Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 17.000 MitarbeiterInnen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 4,7 Mrd. EUR. Das breitgefächerte Portfolio umfasst Produkte und Dienstleistungen im Bereich Sprachtelefonie, Breitband Internet, Multimedia-Dienste, Daten- und IT-Lösungen, Wholesale sowie Payment-Lösungen.
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Dienstag, 14. Juni 2011
Das neue A1.net der Telekom Austria Group hat Probleme
Der erste Onlineauftritt nach Markenwechsel und Relaunch der neuen gemeinsamen website www.a1.net bereitet noch Probleme. Seit heute früh ist die Internetseite des größten Anbieters von Festnetz in Österreich nicht erreichbar.
- Was bei Kunden von Telekom Austria gar nicht so gut ankommt. In Social Media Diensten wie Facebook oder Twitter lassen Kunden der Telekom Austria Dampf ab.
Hier ist übrigens der Link zu facebook.A1.net wo derzeit Kundenbetreuung stattfindet.
- Was bei Kunden von Telekom Austria gar nicht so gut ankommt. In Social Media Diensten wie Facebook oder Twitter lassen Kunden der Telekom Austria Dampf ab.
Hier ist übrigens der Link zu facebook.A1.net wo derzeit Kundenbetreuung stattfindet.
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Samstag, 28. November 2009
Marktforschung - kein Budget
Zu kleine Marktforschungsbudgets
Experten, die gängige Marktforschungspraktiken in der IKT-Branche betrachtet haben, bemängeln die insgesamt zu geringen Budgets für klassische Marktforschung. Nur sieben Prozent der Marktforschungsausgaben in Deutschland kommen nach Angaben des Arbeitskreises deutscher Marktforschungsinstitute aus der IKT-Branche - mit Abstand führend ist die Konsumgüterindustrie.
In vier von fünf Unternehmen wird Marktforschung als zu teuer angesehen - entweder absolut oder im Verhältnis zum Erkenntniszugewinn. Jedes zweite Unternehmen sei der Meinung, mögliche Ergebnisse bereits zu kennen, zum Beispiel jene über eigene Schwachpunkte im Produktangebot oder Service. Zusätzliche Erhebungen scheinen ihnen daher nicht nötig. Mehr als 40 Prozent sprechen den externen Marktforschern ausreichende Branchenkenntnisse ab. Jedes vierte Unternehmen gibt zu Protokoll, klassische Verfahren berücksichtigten die Besonderheiten des Marktes kaum oder gar nicht.
Manager sehen sich oft als Marktexperten
In Interviews mit IKT-Entscheidern haben Mind Business und Ecco folgende Ursachen für die Abstinenz von Marktwissen herausgefunden: "Manager sehen sich als Experten und fühlen sich auch ohne Marktforschung gut informiert. Man hält Marktforschung für zu teuer im Vergleich zu dem, was sie an relevanten Entscheiderinformationen liefert. Externe Marktforscher werden als Sparringspartner nicht akzeptiert, da sie nicht überausreichendes Branchen- und Produktwissen verfügen. Unternehmenskultur und eingespielte Prozesse lassen wenig Raum für eine Verankerung der Marktforschung. Insgesamt verspürt man bei diesem Thema keinen wirklichen Leidensdruck".
Experten, die gängige Marktforschungspraktiken in der IKT-Branche betrachtet haben, bemängeln die insgesamt zu geringen Budgets für klassische Marktforschung. Nur sieben Prozent der Marktforschungsausgaben in Deutschland kommen nach Angaben des Arbeitskreises deutscher Marktforschungsinstitute aus der IKT-Branche - mit Abstand führend ist die Konsumgüterindustrie.
In vier von fünf Unternehmen wird Marktforschung als zu teuer angesehen - entweder absolut oder im Verhältnis zum Erkenntniszugewinn. Jedes zweite Unternehmen sei der Meinung, mögliche Ergebnisse bereits zu kennen, zum Beispiel jene über eigene Schwachpunkte im Produktangebot oder Service. Zusätzliche Erhebungen scheinen ihnen daher nicht nötig. Mehr als 40 Prozent sprechen den externen Marktforschern ausreichende Branchenkenntnisse ab. Jedes vierte Unternehmen gibt zu Protokoll, klassische Verfahren berücksichtigten die Besonderheiten des Marktes kaum oder gar nicht.
Manager sehen sich oft als Marktexperten
In Interviews mit IKT-Entscheidern haben Mind Business und Ecco folgende Ursachen für die Abstinenz von Marktwissen herausgefunden: "Manager sehen sich als Experten und fühlen sich auch ohne Marktforschung gut informiert. Man hält Marktforschung für zu teuer im Vergleich zu dem, was sie an relevanten Entscheiderinformationen liefert. Externe Marktforscher werden als Sparringspartner nicht akzeptiert, da sie nicht überausreichendes Branchen- und Produktwissen verfügen. Unternehmenskultur und eingespielte Prozesse lassen wenig Raum für eine Verankerung der Marktforschung. Insgesamt verspürt man bei diesem Thema keinen wirklichen Leidensdruck".
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