Erfolge werden in der IKT-Branche zumeist dort verbucht, wo der Leidensdruck hoch und die neue Lösung geeignet ist, einen konkreten Mangel zu überwinden. Anbieter müssten folglich ein tieferes Verständnis darüber erlangen, wie die eher pragmatisch handelnden "Mainstream-Kunden" ticken. Genau hier fehle die Bereitschaft, externe Experten zu Rate zu ziehen, so die Unternehmensberater. Persönliche Erfahrungswerte oft ausschlaggebend In vielen Unternehmen werde Marktforschung ohne die klassischen Instrumente der externen Kundenbefragungen oder anderer primärstatistischer Erhebungsverfahren betrieben. "Stattdessen bilden Gespräche und persönliche Erfahrungswerte oftmals die Grundlage für das Wissen über den Markt und sind ausschlaggebende Basis zahlreicher unternehmerischer Entscheidungen", so die Studienautoren. Die Erfahrung zeige jedoch, dass die interne Sicht über Marktmechanismen und Kundenzufriedenheit durch externe Erkenntnisse ergänzt werden sollte. Eine solche Außensicht liefere oftmals wichtige Erkenntnisse abseits bequemer Wahrheiten. | |||||
Mittwoch, 11. November 2009
IKT-Branche pfeift oft auf Marktforschung
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Samstag, 24. Oktober 2009
Vorteile eines Glasfasernetzes
Vorteile von Glasfaser
Das Glasfaser-Technologie ermöglicht einen potenziellen Datentransfer, der ein Zigfaches des bisherigen Breitband-Internet ausmacht, in weiteren Ausbaustufen sind Geschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s erreichbar. "Erst durch Glasfaser-Technologie und hohe Übertragungsraten können in Zukunft Anwendungen wie 3D-TV oder Unified Communications ihr volles Potenzial entwickeln", ist Walter Goldenits, Vorstand Technik von Telekom Austria, überzeugt.
In Villach wurden 128 Kabelverzweiger, sogenannte Street Cabinets, errichtet und mittels Glasfaser an die Vermittlungsstelle angebunden.
Die Anbindung der Kunden zum Street Cabinet erfolgt mit dem herkömmlichen Kupferkabel. Mit dieser Technologie steht den Kunden in Villach ein Internetanschluss von bis zu 30 Mbit/s zur Verfügung.
Das GigaNetz mit dem GigaBooster 30 erleben - die ersten drei Monate
gratis!
Die Villacherinnen und Villacher sind die Ersten, die die GigaNetz-Vorteile auch gleich erleben können - mit der Zusatzoption GigaBooster 30. Der GigaBooster 30 kann in Villach zu fast allen
Telekom Austria-Breitband-Anschlüssen1) - gleich ob aonKombi, aonSuperKombi oder aonBreitband-Duo - zusätzlich bestellt werden. Der GigaBooster 30 ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu 30 MBit/s im Download und bis zu 3 MBit/s im Upload.
Die Vorteile auf einen Blick:
o 15mal schnellere Downloadgeschwindigkeiten als bisher
o Rasches und einfaches Senden/Empfangen großer File-Mengen - von
Fotos bis Multimedia
o Perfektes Surferlebnis - auch für mehrere User im einem Haushalt
o TV in HD-Qualität mit bis zu 3 aonTV MediaBoxen
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Sonntag, 4. Oktober 2009
Startschuss zur Festnetz-Modernisierungsinitiative: Villach erste GigaNetz-City von Telekom Austria
Mit Villach als erster GigaNetz-City startet das Unternehmen die größte Modernisierungsoffensive der letzten zwei Jahrzehnte im Bereich der Netzinfrastruktur. Weitere Glasfaser-Pilotprojekte sollen im kommenden Jahr in Klagenfurt und in den Wiener Bezirken Fünfhaus und Döbling in Betrieb gehen. Auch im ländlichen Raum wird es für 750.000 Haushalte leistungsfähigere Internetanbindungen geben. Darüber hinaus
wird die Sprachtelefonie auf eine moderne All IP Plattform migriert.
Insgesamt investiert Telekom Austria TA AG in den nächsten vier Jahren eine Milliarde Euro in das Festnetz.
Quantensprung in der Kommunikation
"Der heutige Tag ist ein Quantensprung in der Kommunikation in Österreich", erklärte Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstandsvorsitzender mobilkom austria und Telekom Austria, auf dem Kick Off-Event zum GigaNetz-Ausbau am Villacher Hauptplatz. "Mit dieser neuen
Infrastruktur schaffen wir die Voraussetzung für eine zukunftssichere Entwicklung unseres Landes. In Villach machen wir dafür den ersten Schritt!"
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Donnerstag, 23. Juli 2009
Geschäftskunden im Telekomsektor heiß umworben
Sächsischer Zulieferer indutronic setzt auf die Komplettlösung Desktop Services Plus für IT-Arbeitsplätze. Der Zulieferer für den Maschinenbau (Kabelkonfektionierungen, Leiterplattenbestückungen, komplette Baugruppenfertigungen für hochwertige technische Investitionsgüter) betreibt keine eigene IT-Abteilung. Deshalb kommen dem Systemlieferanten die weitgehende Konzentration der IT-Strukturen auf einen Standort und das IT-Servicekonzept der Telekom besonders entgegen.
Flexible Servicelevel halten die Kosten insgesamt gering und gewährleisten dabei ein Höchstmaß an Einsatzbereitschaft und Funktionalität: Für Störungen an einem Server beispielsweise wurde eine sofortige Reaktion vereinbart, um eine Störung an einem PC hingegen kümmern die Techniker sich am nächsten Arbeitstag. Zudem erfüllt die neue IT-Landschaft alle notwendigen Standards und ist offen für Erweiterungen oder zusätzliche Applikationen.
Auch die Finanzierung mit kalkulierbaren monatlichen Serviceentgelten im Rahmen von Desktop Services Plus hat überzeugt.
Telcos, auf in die Schlacht um die gewinnbringenden Geschäftskunden!
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